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Geschichte

Im Oktober 1957 wurde unter Führung von Herr Erich Wachholz der Fürther Fernmeldefachdienst ins Leben gerufen . Schon ein halbes Jahr später konnte die erste größere Übung im Stadtwald stattfinden . Der Trupp bestand zunächst aus elf Männern. Bald darauf erfolgte seine Eingliederung in die Bayerische Hilfszugstaffel. Ein Teil der Ausrüstungsgegenstände war in Eigenleistung erstellt worden , so auch der K-Anhänger mit Notstromaggregat und Beleuchtungsscheinwerfer für Grosseinsätze. 

Ab 1977 übernahm Herr Herwig Böhm die Leitung des Fachdienstes. Aus dem Trupp war nun ein Zug geworden. Im Jahre 1981 wurde ein alter Rettungswagen zu einem Spezialfahrzeug umfunktioniert, das alle notwendigen Gerätschaften für den schnellen Aufbau mehrer Kilometerlangen Fernsprechleitungen samt eigener Vermittlung und etliche tragbare Funksprechgeräte enthielt. Mit Hilfe der eingebauten, auf mehreren Kanälen gleichzeitig arbeitsfähigen Funkzentrale war eine sofort einsatzfähige, mobile Leitstelle für plötzlich auftretende Katastrophenfälle geschaffen worden. Von 1981 bis 1982 waren Herr Manfred Grell und von 1982 bis 1983 Herr Achim Weis Fachdienstleiter.

Ab 1984 wurde Herr Arno Ascheneller neuer Fachdienstleiter . Im Jahre `85 kam ein ausrangierter Wohnwagen, als mobile Einsatzleitung für die Führungskräfte dazu , der mit allen notwendigen Material für die Koordination bei größeren Einsätzen und Eigenleistung ausgerüstet und umgebaut wurde .

1985 wurde der Funkwagen wegen höherer Beanspruchung und Altersschwäche ausgemustert. Als nächstes Fahrzeug wurde 1986 ein gebrauchter Hanomag von der Bereitschaftspolizei in Nürnberg beschafft und in einer Umbauzeit von über ein Jahr wieder zu einer einsatzfähigen, mobilen Telefon und Funkzentrale umgebaut. 

1993 war der Große Umzug. Wir zogen mit der Bereitschaft Unterfarrnbach von der Rettungswache Fürth was der eigentliche Stützpunkt des FMD war in unser neues Zuhause in die ehemalige Amerikanische Kaserne in Atzenhof ( Monteith Barracks ).  

Ab 1998 wurde Herr Franz Weber neuer Fachdienstleiter.

Mitte 2000 musste leider wegen Altersschwäche und Ersatzteilnotstand der Hanomag ausgemustert werden. Wir übernahmen dafür ende 1999 einen LKW Mercedes Benz 911 der Bereitschaftspolizei und richteten ihn bis etwa ende 2001her. Ohne den unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Helfern und wirklich unzähligen Arbeitsstunden wäre dieses Projekt eher unwahrscheinlich gewesen.

Zum 1.1 2002 legte Herr Franz Weber die Leitung des Fernmeldefachdienstes nieder und Herr Stefan Reißmann übernahm seine Aufgaben und Pflichten.

02.2003 Umbenennung durch den Landesausschuss. Fernmeldedienst in Fachdienst für Information und Kommunikation (IuK).

Im Jahr 2004  wurde unser alter ELW 1 durch einen VW-T4 ersetzt. Dieser wurde durch das Team in Eigenarbeit zu einem vollständigen ELW 1 umgebaut, da dieses Fahrzeug vorher als Krankenwagen genutzt wurde.

Im Februar 2005 bekamen wir endlich den sehnlichst erwarteten Kommunikationskoffer des Freistaates Bayern. Ein ausführlicher Bericht mit Bildern steht unter dem Bereich Technik online.

Im Oktober 2007 feierte der Fernmeldedienst sein 50jähriges Bestehen.

Im November 2010 Bekamen wir den neuen fertig ausgebauten ELW 2 (Ein Mercedes Benz Sprinter 415) vom Kreisverband, der später den Alten ELW 2 ablösen soll.

Im Januar 2012 erhielten wir den Opel Antara, der vorher als Notarztfahrzeug vom Rettungsdienst Fürth genutztwurde. Uns soll er für den Offroad Einsatz in abgelegenen Wäldern beispielsweise bei Personensuchen Dienen.

Im März 2006 bekamen wir den ELW 2, (Ein Mercedes Benz Vario)

Im September 2013 erhielten wir den neuen großen Geräteanhänger, der vor allem für überregionale Einsätze dienen soll. So wie er dieses Jahr im Hochwassergebiet Deggendorf und Rosenheim schon von Nöten gewesen wäre! Für die nächste Flut sind wir also gerüstet. Dafür verliessen uns allerdings der alte Technikanhänger und der noch aus Kriegszeiten stammende Aggregatanhänger.